Das Arbeitsgericht Bonn reagiert auf weiter steigende Infektionszahlen. Die Richterinnen und Richter des Arbeitsgerichts Bonn werden daher auch in der 16. und 17. KW nur Bestandsschutzverfahren und andere besonders eilbedürftige Verfahren terminieren.

Sie prüfen für jedes Verfahren, ob mündliche Verhandlungen stattfinden müssen oder ein Aufschub zugunsten der Pandemiebekämpfung vertretbar ist.

Parteien und/oder Prozessbevollmächtigte erhalten in jedem Fall einer Aufhebung des Verhandlungstermins eine Abladung. Im anderen Fall findet die Verhandlung wie geplant statt. Sollte ein Verfahren zunächst nicht terminiert oder vertagt werden, erfolgt eine erneute Überprüfung einer Terminierung angesichts der dann herrschenden Pandemielage in der 18. KW.

Weiterhin gelten die organisatorischen Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten. Die stattfindenden Sitzungen sind zeitlich entzerrt. Parteien und Prozessbevollmächtigte werden weiterhin gebeten, erst zum Zeitpunkt des Terminbeginns das Gericht zu betreten.

Ergänzend zur Pflicht zur Tragung von medizinischen Masken werden die Parteien und ihre Prozessbevollmächtigten dringend gebeten, sich jeweils zeitnah vor einem Gerichtstermin einem Corona-Schnelltest zu unterziehen. Obwohl eine negative Testbescheinigung nicht nachgewiesen werden muss, setzen wir auf Ihren Beitrag zur Vermeidung von Infektionen anlässlich des Gerichtstermins.